Jahresauftakt nach Maß

Der erste Monat des neuen Jahres ist bereits rum und der hatte es in sich:

Schwimmen kommt von schwimmen

Zum ersten Mal überhaupt bin ich 4km geschwommen. Vor acht Jahren war das meine übliche Laufstrecke…

Beim Schwimmen hab ich noch extrem viel Luft nach oben oder würde mich sonst sogar der Bademeister ansprechen?! Ich beschränke mich aber zunächst auf wenige Dinge:

  1. Kopf nach unten statt nach vorne. Der Posture Trainer könnte dabei helfen… und wehtun.
  2. Arme nicht über die Mitte, unterhalb der Schulterhöhe eintauchen und ordentlich strecken.

Standortbestimmung auf Rad und Bahn

Vor gut einem Jahr bin ich beim Laktattest schon vor der ersten Runde zusammengeklappt. Deswegen hatte ich dieses Jahr gleich zwei Gründe, dort mitzumachen.

Einmal, um dieses Mal nicht aus den Socken zu kippen und natürlich interessiere ich mich als Zahlen-Nerd für die Werte.

Leistungsdiagnostik-Laufen-Laktat

Die Ergebnisse selbst helfen mir jedoch nur bedingt. Auch jetzt laufe ich schon erfolgreich Marathon an der Schwelle, kenne meine GA1-Wohlfühlzone und werde bei Intervallen richtig gefordert – Trainer sei dank.

FTP-Test-Zwift

Beim Radfahren stand außerdem wieder ein FTP-Test auf dem Programm. Mit einem Durchschnittswert von 245W (FTP: 238W) bin ich jetzt schon besser drauf als in der Wettkampfphase 2015.

Ruhig bleiben

Trotz der guten Ergebnisse heißt es jetzt trotzdem: Ganz ruhig.  Ich freue mich, dass das Training so abwechslungsreich ist und ich von Verletzungen oder Krankheiten verschont geblieben bin. So kam ich im Januar immerhin auf 49h.

Bildschirmfoto 2016-02-04 um 19.13.03

 

1 Kommentar

  1. Sieht klasse aus! Gerade bei der Diagnostic müsste ich auch mal schauen, wo meine GA1 und obere Grenze liegt. Macht sicherlich irgendwann richtig was aus, auch in den richtigen Zonen zu trainieren. Ich habe es zwar mittlerweile im Gefühl, aber als Statistik-Freak braucht man immer mehr Daten 😉

    Weiterhin viel Erfolg im Jahr 2016!

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